«Das Start-Up Advisory Programm hat mir geholfen, meinen Businessplan auf eine solide Grundlage zu stellen. Die Sitzungen verliefen strukturiert, ohne dass mir jemand vorschrieb, was ich zu tun habe. Ich konnte meine eigenen Entscheide besser begründen.»
Was Klienten über ihre Zusammenarbeit berichten
Rückmeldungen aus der Praxis — ungeschönt und in eigenen Worten.
Zur StartseiteStimmen aus der Praxis
Klienten aus verschiedenen Branchen schildern ihre Erfahrungen mit Stoos.
«Die Prozessdokumentation hat bei uns lange auf sich warten lassen. Stoos hat innerhalb von vier Wochen eine klare Übersicht geschaffen, die wir nun wirklich nutzen. Ein paar kleinere Anpassungen an unsere Branche waren nötig, aber das Ergebnis ist verwendbar.»
«Das Szenario-Programm hat unserer Geschäftsleitung einen neuen Blick auf mögliche Entwicklungen ermöglicht. Wir haben keine fertigen Antworten erhalten — aber die richtigen Fragen gestellt bekommen. Das ist oft wertvoller.»
«Als wir unseren zweiten Standort planten, hatten wir viele offene Fragen rund um Finanzierung und Abläufe. Die Beratung durch Stoos verlief auf Augenhöhe — keine Standardlösungen, sondern ein wirkliches Durchdenken unserer Situation.»
«Unsere Prozesse waren nie richtig dokumentiert. Nach vier Wochen mit Stoos haben wir eine Grundlage, auf der neue Mitarbeitende eigenständig aufbauen können. Das spart uns Zeit und reduziert Fehler bei der Einarbeitung.»
«Das Szenario-Programm war intensiv, aber es hat sich gelohnt. Wir haben drei konkrete Zukunftsbilder entwickelt und für jedes eine Art Reaktionsplan erarbeitet. Jetzt wirkt die Unsicherheit der nächsten Jahre weniger lähmend.»
Aus der Beratungspraxis
Drei Situationen, in denen strukturierte Beratung einen Unterschied gemacht hat.
Von der Idee zum tragfähigen Konzept
Ein Gründer mit technischer Expertise, aber ohne betriebswirtschaftlichen Hintergrund, wollte eine Softwarelösung für den Schweizer Markt entwickeln. Der Businessplan war fragmentiert, das Finanzmodell ohne realistische Grundlage.
In sieben fortnightly Sitzungen wurden Marktabgrenzung, Preisgestaltung und Kostenstruktur gemeinsam erarbeitet. Stoos stellte die Fragen; der Gründer lieferte die Antworten aus seiner Branchenkenntnis. Daraus entstand ein stimmiges Gesamtbild.
Der überarbeitete Businessplan wurde von zwei Investoren als «klar strukturiert und realistisch» bewertet. Das Unternehmen konnte eine erste Finanzierungsrunde abschliessen. Der Gründer berichtet, er habe nun eine Grundlage, auf der er selbständig aufbauen kann.
«Ich habe nicht erwartet, dass jemand von aussen so viel zu meinem Businessplan beitragen kann — ohne mein Produkt besser zu kennen als ich.» — M.K., Zug
Wissen festhalten, bevor es das Unternehmen verlässt
Ein Produktionsbetrieb mit 18 Mitarbeitenden stand vor einem Generationenwechsel. Der langjährige Betriebsleiter würde in zwölf Monaten pensioniert. Sein Wissen existierte fast ausschliesslich in seinem Kopf.
Stoos begleitete den Betriebsleiter und zwei weitere Schlüsselpersonen über vier Wochen. Durch Beobachtung und strukturierte Gespräche wurden acht Prozessketten erfasst und in klar nachvollziehbare Schrittanleitungen übertragen.
Die Dokumentation wurde vom Nachfolger als direkte Einarbeitungsgrundlage genutzt. Die Übergabe verlief ohne grössere Unterbrüche. Der Betrieb schätzt, dass rund drei Monate Einarbeitungszeit eingespart werden konnten.
«Dass jemand von aussen unsere Abläufe strukturierter beschreiben kann als wir selbst — das hat uns überrascht, aber auch gezeigt, wie nötig das war.» — P.H., Uri
Strategische Vorbereitung statt Hoffnung auf Stabilität
Eine mittelgrosse Beratungsfirma bemerkte, dass ihr Markt sich veränderte — Digitalisierung, neue Mitbewerber, veränderte Kundenbedürfnisse. Die Geschäftsleitung hatte keine gemeinsame Vorstellung davon, wie die nächsten fünf Jahre aussehen könnten.
Stoos arbeitete mit dem vierköpfigen Führungsteam über sieben Wochen. Mittels PESTLE-Analyse und strukturierter Diskussionen entstanden vier Szenarien — von konservativ bis disruptiv. Jedes Szenario erhielt Frühwarnindikatoren und strategische Handlungsoptionen.
Die Führungsebene berichtet von einem gemeinsamen Sprachrahmen für strategische Gespräche. Entscheide werden nun explizit mit Blick auf Szenarien getroffen. Die Firma reagierte auf ein erstes Marktsignal mit einer bereits vorbereiteten Massnahme.
«Wir haben nicht alle Antworten — aber wir haben jetzt eine Art Landkarte. Das verändert, wie wir Entscheide treffen.» — R.F., Luzern
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